Vier Stopps rund um die Welt in fünf Tagen – München, New York, San Francisco und Peking – das neue Visionsfahrzeug “iNext” von BMW wurde auf eine einzigartige Art und Weise in einem Flugzeug präsentiert!

Aufgabenbeschreibung:

Das kreative Konzept von der BMW Group setzte die POOLgroup in die Realität um: Das neue Visionsfahrzeug iNext von BMW wurde in einem 777F Cargo Flugzeug vorgestellt und somit reiste die Produktpräsentation um die Welt.

Besondere Herausforderungen:

Eine Produktpräsentation in einem Flugzeug? Das ist natürlich alles andere als leicht gemacht: So musste das Konzept gleichzeitig flug- und showfähig sein und dabei musste man immer wieder die strengen Luftfrachtregularien einhalten. Eine Produktpräsentation, die um die Welt geht, erfordert natürlich eine umfangreiche Personal- und Materiallogistik.
Bei jeder Präsentation an den 4 Stopps musste auf- und abgebaut werden und das unter sehr engen Auf- und Abbau-Zeiten aufgrund von Flugplänen, Flughafen Slots usw..
LED-Boden, mehrere Projektionen sowie eine LED-Decke und Spanten schufen ein eindrucksvolles Erlebnis. Das Ganze musste unter Berücksichtigung der besonderen Abmaße eines Flugzeuges gebaut und designed werden, eine besondere Herausforderung, die hervorragend gemeistert wurde.

Umsetzung:

Die Umsetzung der Shows wurde von zwei verschiedenen Teams übernommen: Für München und San Francisco war das “Team Independence” zuständig, für New York und Peking das “Team Freedom”. Pro Team gab es eine Show-Crew sowie eine Auf- und Abbau-Crew.
Die Planungsphase war sehr arbeitsintensiv – zwei Wochen vor dem Abflug war der Voraufbau, inklusive der Programmierungen, vollständig erstellt.

Ergebnis:

Ein herausforderndes Projekt, doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt: “So etwas wird es sobald nicht wieder geben.”
Die POOLgroup bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit mit dem Messebauer Zeeh Design, die überaus erfolgreich und einwandfrei ablief.

Die Einzigartigkeit dieses Projektes wird noch lange in den Köpfen der Teilnehmer, des Kunden und bei den Mitarbeitern der POOLgroup hängen bleiben.