Expect. More. Competence.

Leistungen

EXPECT. MORE. Modular Services.

Klare Leistungen, präzise Umsetzung: Die POOLgroup bietet Ihnen Einzelleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Ihres Events. Von der Konzeption über die Projektplanung bis zur Umsetzung stellen wir genau die Leistungen bereit, die Ihr Event braucht. Für Stunden oder Tage. In fast allen Ländern der Welt.

Machen Sie die POOLgroup zum Sparringspartner für Ihr Event: Nutzen Sie unsere Erfahrung, um einzelne Event-Bausteine gezielt umzusetzen. Nutzen Sie unser Know-how, um Schnittstellen sauber zu schließen und Entscheidungen abzusichern. Oder kombinieren Sie alle Leistungsbausteine zur ganzheitlichen Umsetzung.

Skalieren Sie selbst. Immer wieder neu.

THINK. MORE.

Konzeption

Ein erfolgreiches Event beginnt mit einem belastbaren Konzept. Unsere Leistungen legen den Grundstein: Wir übersetzen Ihre Ziele in tragfähige Eventideen, entwickeln Dramaturgie und Struktur und prüfen frühzeitig Machbarkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Budget – und wie Inhalt, Raum, Technik und Abläufe zusammengedacht werden können.

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Bühnendesign

Bühnen-, Licht- und Motionsdesign übersetzt Ihre Idee in ein klares Bühnenbild und stimmige Lichtstimmungen. Bewegungsachsen und Bildkomposition werden so angelegt, dass Perspektiven, Wirkung und Inhalte zusammenpassen. Timings sorgen dafür, dass Licht und Bewegung den Ablauf unterstützen – präzise und im richtigen Moment.

Konzepte zu Bühnen- und Künstlerinszenierungen

Bühnen- und Künstlerinszenierungen werden so konzipiert, dass künstlerische Wirkung und technische Realität zusammenfinden. Bühnenbild, Licht- und Motionsdesign sowie Ablaufdramaturgie greifen dabei ineinander und geben dem Format Struktur. Das schafft eine Inszenierung, die Botschaften an die Zielgruppe perfekt adressiert.

Kommunikation im Raum

Kommunikation im Raum bedeutet, dass Inhalte akustisch, visuell und organisatorisch dort ankommen, wo sie ankommen sollen. Sichtlinien, Sprachverständlichkeit, Informationspunkte und Wegeführung werden im Konzept zusammengeführt. So werden Orientierung und Raumgefühl ein wichtiger Teil des Erlebnisses.

Entwicklung von technischen und logistischen Ideen

Technische und logistische Ideen entstehen aus den Rahmenbedingungen von Location, Zeitplan und Zielsetzung. Entscheidend ist, dass Aufbauten, Materialflüsse und Crewprozesse nicht nur theoretisch passen, sondern vor Ort effizient laufen. So werden aus Anforderungen umsetzbare Lösungen.

Ablaufdramaturgie

Die Ablaufdramaturgie gibt dem Event einen klaren Spannungsbogen und führt das Publikum inszenatorisch durch das Programm. Übergänge, Intros und Outros werden so angelegt, dass Timing und Inhalt zusammenpassen – inklusive Cue-Listen und sinnvoller Puffer. Eine klare Regie-Logik sorgt zudem dafür, dass der Ablauf im Livebetrieb verlässlich geführt werden kann.

Budgetplanung

Budgetplanungen schaffen Transparenz und Sicherheit, bevor Entscheidungen festgelegt werden. Kostenaufstellungen, ein belastbarer Budgetkorridor sowie Preis- und Angebotsvergleiche machen Optionen vergleichbar und helfen bei der Priorisierung. Verhandlungen und ein erstes Controlling sorgen dafür, dass das Budget realistisch bleibt und die Konzeption im Rahmen umsetzbar wird.

Konzeption TN-Management & Akkreditierungssysteme

Teilnehmermanagement und Akkreditierung werden so konzipiert, dass Prozesse schnell, sicher und nachvollziehbar bleiben. Dazu gehören Registrierungslogik, Rollen- und Zutrittskonzepte sowie die praktische Check-in-Organisation vor Ort. Das reduziert Reibungspunkte und schafft Planungssicherheit in der Besuchersteuerung.

Sicherheitskonzept

Ein Sicherheitskonzept strukturiert Risiken, Verantwortlichkeiten und Abläufe so, dass das Event sicher und realistisch umsetzbar bleibt. Zonen, Besucherführung, Notfalllogiken und Schnittstellen werden früh definiert. Das sorgt für Klarheit und Sicherheit – im Team und gegenüber allen Beteiligten.

Technische Lösungen zur Emissionsreduktion

In der Konzeption werden technische Ansätze entwickelt, die Emissionen bereits in der Planung reduzieren. Dazu gehören passende Stromkonzepte, Hybrid- oder Netzersatzlösungen, effiziente Technik und kurze Wege in Setup und Betrieb. Monitoring und Messbarkeit werden integriert, damit Maßnahmen später nachvollziehbar bewertet werden können.

Nachhaltige Eventkonzepte

Nachhaltige Eventkonzepte setzen dort an, wo Wirkung entsteht: bei Material, Energie, Transport und Prozessen. Ressourceneffizienz wird in der Konzeption mitgedacht und durch technische Ansätze zur Emissionsreduktion konkret gemacht. Damit wird Nachhaltigkeit planbar und nachvollziehbar.

Machbarkeitsanalysen

Machbarkeitsanalysen schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor sich Ideen festfahren. Realisierbarkeit, Zeitbedarf, Risiken und Kosten werden früh eingeordnet – inklusive Realitycheck und Kostenschätzung. So wird aus „klingt gut“ ein „funktioniert wirklich“.

Gesundheits- und Hygienekonzepte

Gesundheits- und Hygienekonzepte werden so entwickelt, dass gesetzliche Anforderungen erfüllt werden, ohne den Eventfluss zu stören. Besucherströme, Check-in Situationen, Backstage-Regeln und vor allem Umsetzungsdetails werden früh mitgedacht. Das Ergebnis ist ein Konzept, das im Alltag tragfähig bleibt.

Set- und Messebau

Set- und Messebau beginnt in der Konzeption als Verbindung aus Gestaltung und Funktion. Im Fokus stehen Raumlogik, Wegeführung, Markenwirkung und die Frage, wie sich Abläufe vor Ort praktisch umsetzen lassen. So entsteht ein Setup, das gut aussieht – und im Betrieb ebenso gut funktioniert.

Hybride Veranstaltungsformate

Hybride Formate verbinden Präsenz und Digital zu einem gemeinsamen Erlebnis – ohne Brüche im Ablauf. Entscheidend sind saubere Übergaben zwischen Bühne, Stream und Interaktion sowie eine Dramaturgie, die beide Zielgruppen gleichwertig mitnimmt. Damit wird Hybrid nicht zur Kompromisslösung, sondern zu einer planbaren Kommunikationsplattform.

Digitale Veranstaltungsformate

Digitale Events werden so konzipiert, dass Plattform, Content und Interaktion eine klare Einheit bilden. Im Mittelpunkt stehen eine saubere Teilnehmerführung, ein nachvollziehbarer Ablauf und eine Regie, die Inhalte präzise inszeniert – vom ersten Einstieg bis zum letzten Programmpunkt. So entsteht ein Format, das nicht nur sendet, sondern Beteiligung ermöglicht und zuverlässig funktioniert.

Bühnendesign
Konzepte zu Bühnen- und Künstlerinszenierungen
Kommunikation im Raum
Entwicklung von technischen und logistischen Ideen
Ablaufdramaturgie
Budgetplanung
Konzeption TN-Management & Akkreditierungssysteme
Sicherheitskonzept
Technische Lösungen zur Emissionsreduktion
Nachhaltige Eventkonzepte
Machbarkeitsanalysen
Gesundheits- und Hygienekonzepte
Set- und Messebau
Hybride Veranstaltungsformate
Digitale Veranstaltungsformate

Bühnendesign

Bühnen-, Licht- und Motionsdesign übersetzt Ihre Idee in ein klares Bühnenbild und stimmige Lichtstimmungen. Bewegungsachsen und Bildkomposition werden so angelegt, dass Perspektiven, Wirkung und Inhalte zusammenpassen. Timings sorgen dafür, dass Licht und Bewegung den Ablauf unterstützen – präzise und im richtigen Moment.

Konzepte zu Bühnen- und Künstlerinszenierungen

Bühnen- und Künstlerinszenierungen werden so konzipiert, dass künstlerische Wirkung und technische Realität zusammenfinden. Bühnenbild, Licht- und Motionsdesign sowie Ablaufdramaturgie greifen dabei ineinander und geben dem Format Struktur. Das schafft eine Inszenierung, die Botschaften an die Zielgruppe perfekt adressiert.

Kommunikation im Raum

Kommunikation im Raum bedeutet, dass Inhalte akustisch, visuell und organisatorisch dort ankommen, wo sie ankommen sollen. Sichtlinien, Sprachverständlichkeit, Informationspunkte und Wegeführung werden im Konzept zusammengeführt. So werden Orientierung und Raumgefühl ein wichtiger Teil des Erlebnisses.

Entwicklung von technischen und logistischen Ideen

Technische und logistische Ideen entstehen aus den Rahmenbedingungen von Location, Zeitplan und Zielsetzung. Entscheidend ist, dass Aufbauten, Materialflüsse und Crewprozesse nicht nur theoretisch passen, sondern vor Ort effizient laufen. So werden aus Anforderungen umsetzbare Lösungen.

Ablaufdramaturgie

Die Ablaufdramaturgie gibt dem Event einen klaren Spannungsbogen und führt das Publikum inszenatorisch durch das Programm. Übergänge, Intros und Outros werden so angelegt, dass Timing und Inhalt zusammenpassen – inklusive Cue-Listen und sinnvoller Puffer. Eine klare Regie-Logik sorgt zudem dafür, dass der Ablauf im Livebetrieb verlässlich geführt werden kann.

Budgetplanung

Budgetplanungen schaffen Transparenz und Sicherheit, bevor Entscheidungen festgelegt werden. Kostenaufstellungen, ein belastbarer Budgetkorridor sowie Preis- und Angebotsvergleiche machen Optionen vergleichbar und helfen bei der Priorisierung. Verhandlungen und ein erstes Controlling sorgen dafür, dass das Budget realistisch bleibt und die Konzeption im Rahmen umsetzbar wird.

Konzeption TN-Management & Akkreditierungssysteme

Teilnehmermanagement und Akkreditierung werden so konzipiert, dass Prozesse schnell, sicher und nachvollziehbar bleiben. Dazu gehören Registrierungslogik, Rollen- und Zutrittskonzepte sowie die praktische Check-in-Organisation vor Ort. Das reduziert Reibungspunkte und schafft Planungssicherheit in der Besuchersteuerung.

Sicherheitskonzept

Ein Sicherheitskonzept strukturiert Risiken, Verantwortlichkeiten und Abläufe so, dass das Event sicher und realistisch umsetzbar bleibt. Zonen, Besucherführung, Notfalllogiken und Schnittstellen werden früh definiert. Das sorgt für Klarheit und Sicherheit – im Team und gegenüber allen Beteiligten.

Technische Lösungen zur Emissionsreduktion

In der Konzeption werden technische Ansätze entwickelt, die Emissionen bereits in der Planung reduzieren. Dazu gehören passende Stromkonzepte, Hybrid- oder Netzersatzlösungen, effiziente Technik und kurze Wege in Setup und Betrieb. Monitoring und Messbarkeit werden integriert, damit Maßnahmen später nachvollziehbar bewertet werden können.

Nachhaltige Eventkonzepte

Nachhaltige Eventkonzepte setzen dort an, wo Wirkung entsteht: bei Material, Energie, Transport und Prozessen. Ressourceneffizienz wird in der Konzeption mitgedacht und durch technische Ansätze zur Emissionsreduktion konkret gemacht. Damit wird Nachhaltigkeit planbar und nachvollziehbar.

Machbarkeitsanalysen

Machbarkeitsanalysen schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor sich Ideen festfahren. Realisierbarkeit, Zeitbedarf, Risiken und Kosten werden früh eingeordnet – inklusive Realitycheck und Kostenschätzung. So wird aus „klingt gut“ ein „funktioniert wirklich“.

Gesundheits- und Hygienekonzepte

Gesundheits- und Hygienekonzepte werden so entwickelt, dass gesetzliche Anforderungen erfüllt werden, ohne den Eventfluss zu stören. Besucherströme, Check-in Situationen, Backstage-Regeln und vor allem Umsetzungsdetails werden früh mitgedacht. Das Ergebnis ist ein Konzept, das im Alltag tragfähig bleibt.

Set- und Messebau

Set- und Messebau beginnt in der Konzeption als Verbindung aus Gestaltung und Funktion. Im Fokus stehen Raumlogik, Wegeführung, Markenwirkung und die Frage, wie sich Abläufe vor Ort praktisch umsetzen lassen. So entsteht ein Setup, das gut aussieht – und im Betrieb ebenso gut funktioniert.

Hybride Veranstaltungsformate

Hybride Formate verbinden Präsenz und Digital zu einem gemeinsamen Erlebnis – ohne Brüche im Ablauf. Entscheidend sind saubere Übergaben zwischen Bühne, Stream und Interaktion sowie eine Dramaturgie, die beide Zielgruppen gleichwertig mitnimmt. Damit wird Hybrid nicht zur Kompromisslösung, sondern zu einer planbaren Kommunikationsplattform.

Digitale Veranstaltungsformate

Digitale Events werden so konzipiert, dass Plattform, Content und Interaktion eine klare Einheit bilden. Im Mittelpunkt stehen eine saubere Teilnehmerführung, ein nachvollziehbarer Ablauf und eine Regie, die Inhalte präzise inszeniert – vom ersten Einstieg bis zum letzten Programmpunkt. So entsteht ein Format, das nicht nur sendet, sondern Beteiligung ermöglicht und zuverlässig funktioniert.

Bühnendesign
Konzepte zu Bühnen- und Künstlerinszenierungen
Kommunikation im Raum
Entwicklung von technischen und logistischen Ideen
Ablaufdramaturgie
Budgetplanung
Konzeption TN-Management & Akkreditierungssysteme
Sicherheitskonzept
Technische Lösungen zur Emissionsreduktion
Nachhaltige Eventkonzepte
Machbarkeitsanalysen
Gesundheits- und Hygienekonzepte
Set- und Messebau
Hybride Veranstaltungsformate
Digitale Veranstaltungsformate
PLAN. MORE.

Projektplanung

Zwischen Idee und Wirkung liegt präzise Planung. Unsere Leistungen schaffen den Rahmen: Wir überführen Konzepte in konkrete Planungen, definieren technische und organisatorische Anforderungen, koordinieren Gewerke und sichern Genehmigungen, Zeit- und Budgetrahmen. So entsteht Planungssicherheit – auch bei komplexen Rahmenbedingungen.

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Set-, Bühnen- und Messebau (Planungen)

Ausführungspläne schaffen die Grundlage dafür, dass Set-, Bühnen- und Messebau nicht nur gut aussieht und den CI–Vorgaben folgt, sondern auch sauber gebaut werden kann. Maße, Schnittstellen, Designs, Montagefolgen und Freigaben werden so vorbereitet, dass alle Gewerke im gleichen Planstand arbeiten. Das reduziert Rückfragen vor Ort und sorgt für einen stabilen Aufbauprozess.

Fachplanung Medientechnik (Video)

Im Fokus steht ein durchgängiger Video-Workflow: Signalrouting, Zuspielung und Regie-Setup greifen sauber ineinander. Displays und LED werden so ausgelegt, dass Bildqualität und Timing stimmen; Formate, Codecs und Latenzen der Signalkette sind dabei  berücksichtigt. Recording und Stream-Feed sind integraler Bestandteil des Konzepts, damit Ausspielung und Dokumentation reibungslos funktionieren.

Fachplanungen Lichttechnik

Die Lichttechnik wird so geplant, dass Scheinwerferplanung und Positionen das gewünschte Bild im Raum zuverlässig abbilden. DMX- und Netzplanung, Stromlasten, Steuerung sowie Patch und Plots werden dabei so ausgelegt, dass Aufbau und Betrieb technisch sauber und stabil laufen. So entsteht ein Lichtsystem, das gestalterisch wirkt und in der Umsetzung klar geführt werden kann.

Technische Schnittstellensteuerung

Technische Schnittstellensteuerung heißt: Verantwortlichkeiten, Übergabepunkte und Signal-Standards sind eindeutig definiert. Kompatibilität, Protokolle und Änderungslogik werden so geklärt, dass Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Das verhindert „Graubereiche“ – besonders kurz vor Showstart.

Projektmanagement

Projektmanagement strukturiert das Vorhaben in Meilensteine, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege. Protokolle, Dokumentation, Budgetthemen und die Koordination mit Dienstleistern werden so geführt, dass Planstände belastbar bleiben. Das gibt Verlässlichkeit – gerade wenn es komplex wird.

Dienstleistersteuerung

Dienstleistersteuerung reduziert Schnittstellen und sorgt dafür, dass externe Partner in Qualität und Timing auf Linie bleiben. Leistungsabgrenzung, Abnahmen, Time-Slots und Übergaben werden klar geführt – inklusive technischer Schnittstellen. So bleibt das Projekt steuerbar, auch mit vielen Beteiligten

IT-Hard- und Softwarelösungen

IT-Lösungen werden als Gesamtsystem gedacht – von Architektur und Hardware-Stacks bis zum Software-Setup und Rechtekonzept. Entscheidend ist die Integration in alle relevanten Eventprozesse und Schnittstellen. Umfangreiche Tests und saubere Inbetriebnahmeplanung sichern, dass das System im Livebetrieb stabil bleibt.

Budgetkontrolle

Budgetkontrolle schafft Transparenz über Forecast, Kostenstellen, Nachträge und Freigaben. Damit lassen sich Entscheidungen im Projektverlauf sauber begründen und steuern. Gerade bei komplexen Setups entsteht so echte Planungssicherheit.

Planung von TN-Management und Akkreditierungssystemen

Teilnehmerprozesse werden so geplant, dass Registrierung, inkl. Rechte- und Rollenvergaben, sowie Zutrittszonen und Check-in im Betrieb funktionieren. Hardware wie Scanner und Drucker sowie die Datenstruktur werden früh mitgedacht. Das reduziert Wartezeiten, verhindert Reibung und verbessert die Besuchersteuerung.

Logistik (Transport, Materialfluss, Lagerlogistik)

Logistikplanung organisiert Transport, Ladefenster, Packlisten und Materialfluss so, dass Technik vollständig und einsatzbereit am richtigen Ort ankommt. Lagerprozesse und Tracking sorgen dafür, dass auch Nachlieferungen und Umläufe planbar bleiben. So entsteht ein Materialfluss, der den Zeitplan unterstützt statt ihn zu gefährden.

Konferenz- und Dolmetschtechnik

Konferenz- und Dolmetschtechnik wird so geplant, dass Mehrsprachigkeit in den Ablauf integriert ist – technisch und organisatorisch. Audioverteilung, Kanäle, Kabinen, Empfänger/Headsets und Regieintegration werden sauber aufgesetzt. Damit bleibt Verständlichkeit in jeder Sprache verlässlich.

Inhouse Probebauten und Rehearsal

Probebauten und Rehearsals holen kritische Fragen nach vorne: Funktioniert das Setup, greifen Schnittstellen, sitzt das Timing? Testaufbau, Ablaufprobe und Cue-Checks schaffen Klarheit, bevor es in die Location geht. Das reduziert Risiko und spart wertvolle Zeit vor Ort.

Arbeiten auf Basis der EMAS-Zertifizierung

Die EMAS-Basis bringt Struktur in Ziele, Kennzahlen und Maßnahmenprogramme – inklusive Auditfähigkeit und transparenter Dokumentation. Dadurch werden Verbesserungen nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch entwickelt. Das unterstützt eine Nachhaltigkeitslogik, die im Projektalltag wirklich funktioniert.

Managementsystem zur Emissionsreduzierung

Ein Managementsystem zur Emissionsreduzierung macht Maßnahmen planbar und nachvollziehbar – statt sie nur zu „wollen“. Monitoring, Verantwortlichkeiten, Nachweislogik und ein klarer Verbesserungszyklus sorgen für Transparenz. Das schafft Vergleichbarkeit über Projekte hinweg und unterstützt die kontinuierliche Optimierung.

Ablaufplanungen

Ablaufplanungen übersetzen das Projekt in belastbare Zeitpläne – für Aufbau, Show und Abbau. Crewcall, Übergaben, Puffer und kritische Pfade werden realistisch abgebildet. Dadurch lässt sich vor Ort nicht nur reagieren, sondern vorausschauend führen.

Fachplanung Rigging

Rigging wird inklusive Motoren/Truss, Lastmessung und Sicherheitschecks umgesetzt und protokolliert. Betrieb und Abnahmen sorgen dafür, dass Lasten sauber gemanagt bleiben – auch bei Änderungen im Setup. Das schafft Sicherheit und Stabilität über den gesamten Produktionszeitraum.

Statikplanungen

Statikplanungen schaffen die Grundlage für sichere Konstruktionen und Sonderbauten im Eventumfeld. Lastannahmen, Nachweise und die erforderliche Dokumentation werden so vorbereitet, dass Abnahmen nachvollziehbar und planbar erfolgen können. Damit sind Konstruktionen technisch sauber abgesichert – von der ersten Planung bis zur finalen Freigabe.

Fachplanungen Tontechnik

Die Tontechnik wird so geplant, dass PA-Design, Mikrofonierung und Monitorwege zur Raumakustik und zum Showablauf passen. RF-Frequenzen und Systemtuning werden dabei von Anfang an mitgedacht, damit Funkstrecken stabil laufen und das System sauber abgestimmt ist. So entsteht ein Setup, das Sprachverständlichkeit und Soundqualität verlässlich absichert.

Netzwerktechnik (Engineering)

Netzwerkengineering schafft die Voraussetzung dafür, dass Kommunikation, Systeme und Streaming zuverlässig funktionieren. Bandbreiten, Redundanzen, Neztwerksicherheit und Monitoring werden passend zur Eventanforderung dimensioniert. So wird das Netzwerk nicht zum Risiko, sondern zur verlässlichen Infrastruktur.

Infrastrukturplanungen

Infrastrukturplanung bedeutet, dass Basisgewerke wie Strom, Wasser/Gas, Verteilungen, Signalwege und Wegeführung früh sauber definiert werden. Backstagebereiche und FOH-Setups werden so integriert, dass Produktion und Betrieb stabil laufen. Damit steht das Fundament, auf dem alle weiteren Gewerke aufbauen.

Computergestützte Eventplanungen

Raumbücher, Rigging- und Lastpläne sowie Ausführungs- und Baupläne bündeln alle relevanten Informationen für Aufbau und Betrieb. Anschlusspunkte, Materiallisten und Planpakete machen Anforderungen greifbar – für Gewerke, Dienstleister und Location. Das sorgt für Klarheit in der Abstimmung und Verlässlichkeit in der Umsetzung.

CAD-Planungen

CAD-Planungen bringen Komplexität in eine präzise, abstimmbare Form – als 2D/3D-Layouts mit dem richtigen Detailgrad für die Umsetzung. Kollisionsprüfungen, Planstände und Freigabelogiken helfen dabei, Änderungen früh zu erkennen und sauber nachzuhalten. So entsteht Planungssicherheit, bevor gebaut wird.

Set-, Bühnen- und Messebau (Planungen)
Fachplanung Medientechnik (Video)
Fachplanungen Lichttechnik
Technische Schnittstellensteuerung
Projektmanagement
Dienstleistersteuerung
IT-Hard- und Softwarelösungen
Budgetkontrolle
Planung von TN-Management und Akkreditierungssystemen
Logistik (Transport, Materialfluss, Lagerlogistik)
Konferenz- und Dolmetschtechnik
Inhouse Probebauten und Rehearsal
Arbeiten auf Basis der EMAS-Zertifizierung
Managementsystem zur Emissionsreduzierung
Ablaufplanungen
Fachplanung Rigging
Statikplanungen
Fachplanungen Tontechnik
Netzwerktechnik (Engineering)
Infrastrukturplanungen
Computergestützte Eventplanungen
CAD-Planungen

Set-, Bühnen- und Messebau (Planungen)

Ausführungspläne schaffen die Grundlage dafür, dass Set-, Bühnen- und Messebau nicht nur gut aussieht und den CI–Vorgaben folgt, sondern auch sauber gebaut werden kann. Maße, Schnittstellen, Designs, Montagefolgen und Freigaben werden so vorbereitet, dass alle Gewerke im gleichen Planstand arbeiten. Das reduziert Rückfragen vor Ort und sorgt für einen stabilen Aufbauprozess.

Fachplanung Medientechnik (Video)

Im Fokus steht ein durchgängiger Video-Workflow: Signalrouting, Zuspielung und Regie-Setup greifen sauber ineinander. Displays und LED werden so ausgelegt, dass Bildqualität und Timing stimmen; Formate, Codecs und Latenzen der Signalkette sind dabei  berücksichtigt. Recording und Stream-Feed sind integraler Bestandteil des Konzepts, damit Ausspielung und Dokumentation reibungslos funktionieren.

Fachplanungen Lichttechnik

Die Lichttechnik wird so geplant, dass Scheinwerferplanung und Positionen das gewünschte Bild im Raum zuverlässig abbilden. DMX- und Netzplanung, Stromlasten, Steuerung sowie Patch und Plots werden dabei so ausgelegt, dass Aufbau und Betrieb technisch sauber und stabil laufen. So entsteht ein Lichtsystem, das gestalterisch wirkt und in der Umsetzung klar geführt werden kann.

Technische Schnittstellensteuerung

Technische Schnittstellensteuerung heißt: Verantwortlichkeiten, Übergabepunkte und Signal-Standards sind eindeutig definiert. Kompatibilität, Protokolle und Änderungslogik werden so geklärt, dass Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Das verhindert „Graubereiche“ – besonders kurz vor Showstart.

Projektmanagement

Projektmanagement strukturiert das Vorhaben in Meilensteine, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege. Protokolle, Dokumentation, Budgetthemen und die Koordination mit Dienstleistern werden so geführt, dass Planstände belastbar bleiben. Das gibt Verlässlichkeit – gerade wenn es komplex wird.

Dienstleistersteuerung

Dienstleistersteuerung reduziert Schnittstellen und sorgt dafür, dass externe Partner in Qualität und Timing auf Linie bleiben. Leistungsabgrenzung, Abnahmen, Time-Slots und Übergaben werden klar geführt – inklusive technischer Schnittstellen. So bleibt das Projekt steuerbar, auch mit vielen Beteiligten

IT-Hard- und Softwarelösungen

IT-Lösungen werden als Gesamtsystem gedacht – von Architektur und Hardware-Stacks bis zum Software-Setup und Rechtekonzept. Entscheidend ist die Integration in alle relevanten Eventprozesse und Schnittstellen. Umfangreiche Tests und saubere Inbetriebnahmeplanung sichern, dass das System im Livebetrieb stabil bleibt.

Budgetkontrolle

Budgetkontrolle schafft Transparenz über Forecast, Kostenstellen, Nachträge und Freigaben. Damit lassen sich Entscheidungen im Projektverlauf sauber begründen und steuern. Gerade bei komplexen Setups entsteht so echte Planungssicherheit.

Planung von TN-Management und Akkreditierungssystemen

Teilnehmerprozesse werden so geplant, dass Registrierung, inkl. Rechte- und Rollenvergaben, sowie Zutrittszonen und Check-in im Betrieb funktionieren. Hardware wie Scanner und Drucker sowie die Datenstruktur werden früh mitgedacht. Das reduziert Wartezeiten, verhindert Reibung und verbessert die Besuchersteuerung.

Logistik (Transport, Materialfluss, Lagerlogistik)

Logistikplanung organisiert Transport, Ladefenster, Packlisten und Materialfluss so, dass Technik vollständig und einsatzbereit am richtigen Ort ankommt. Lagerprozesse und Tracking sorgen dafür, dass auch Nachlieferungen und Umläufe planbar bleiben. So entsteht ein Materialfluss, der den Zeitplan unterstützt statt ihn zu gefährden.

Konferenz- und Dolmetschtechnik

Konferenz- und Dolmetschtechnik wird so geplant, dass Mehrsprachigkeit in den Ablauf integriert ist – technisch und organisatorisch. Audioverteilung, Kanäle, Kabinen, Empfänger/Headsets und Regieintegration werden sauber aufgesetzt. Damit bleibt Verständlichkeit in jeder Sprache verlässlich.

Inhouse Probebauten und Rehearsal

Probebauten und Rehearsals holen kritische Fragen nach vorne: Funktioniert das Setup, greifen Schnittstellen, sitzt das Timing? Testaufbau, Ablaufprobe und Cue-Checks schaffen Klarheit, bevor es in die Location geht. Das reduziert Risiko und spart wertvolle Zeit vor Ort.

Arbeiten auf Basis der EMAS-Zertifizierung

Die EMAS-Basis bringt Struktur in Ziele, Kennzahlen und Maßnahmenprogramme – inklusive Auditfähigkeit und transparenter Dokumentation. Dadurch werden Verbesserungen nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch entwickelt. Das unterstützt eine Nachhaltigkeitslogik, die im Projektalltag wirklich funktioniert.

Managementsystem zur Emissionsreduzierung

Ein Managementsystem zur Emissionsreduzierung macht Maßnahmen planbar und nachvollziehbar – statt sie nur zu „wollen“. Monitoring, Verantwortlichkeiten, Nachweislogik und ein klarer Verbesserungszyklus sorgen für Transparenz. Das schafft Vergleichbarkeit über Projekte hinweg und unterstützt die kontinuierliche Optimierung.

Ablaufplanungen

Ablaufplanungen übersetzen das Projekt in belastbare Zeitpläne – für Aufbau, Show und Abbau. Crewcall, Übergaben, Puffer und kritische Pfade werden realistisch abgebildet. Dadurch lässt sich vor Ort nicht nur reagieren, sondern vorausschauend führen.

Fachplanung Rigging

Rigging wird inklusive Motoren/Truss, Lastmessung und Sicherheitschecks umgesetzt und protokolliert. Betrieb und Abnahmen sorgen dafür, dass Lasten sauber gemanagt bleiben – auch bei Änderungen im Setup. Das schafft Sicherheit und Stabilität über den gesamten Produktionszeitraum.

Statikplanungen

Statikplanungen schaffen die Grundlage für sichere Konstruktionen und Sonderbauten im Eventumfeld. Lastannahmen, Nachweise und die erforderliche Dokumentation werden so vorbereitet, dass Abnahmen nachvollziehbar und planbar erfolgen können. Damit sind Konstruktionen technisch sauber abgesichert – von der ersten Planung bis zur finalen Freigabe.

Fachplanungen Tontechnik

Die Tontechnik wird so geplant, dass PA-Design, Mikrofonierung und Monitorwege zur Raumakustik und zum Showablauf passen. RF-Frequenzen und Systemtuning werden dabei von Anfang an mitgedacht, damit Funkstrecken stabil laufen und das System sauber abgestimmt ist. So entsteht ein Setup, das Sprachverständlichkeit und Soundqualität verlässlich absichert.

Netzwerktechnik (Engineering)

Netzwerkengineering schafft die Voraussetzung dafür, dass Kommunikation, Systeme und Streaming zuverlässig funktionieren. Bandbreiten, Redundanzen, Neztwerksicherheit und Monitoring werden passend zur Eventanforderung dimensioniert. So wird das Netzwerk nicht zum Risiko, sondern zur verlässlichen Infrastruktur.

Infrastrukturplanungen

Infrastrukturplanung bedeutet, dass Basisgewerke wie Strom, Wasser/Gas, Verteilungen, Signalwege und Wegeführung früh sauber definiert werden. Backstagebereiche und FOH-Setups werden so integriert, dass Produktion und Betrieb stabil laufen. Damit steht das Fundament, auf dem alle weiteren Gewerke aufbauen.

Computergestützte Eventplanungen

Raumbücher, Rigging- und Lastpläne sowie Ausführungs- und Baupläne bündeln alle relevanten Informationen für Aufbau und Betrieb. Anschlusspunkte, Materiallisten und Planpakete machen Anforderungen greifbar – für Gewerke, Dienstleister und Location. Das sorgt für Klarheit in der Abstimmung und Verlässlichkeit in der Umsetzung.

CAD-Planungen

CAD-Planungen bringen Komplexität in eine präzise, abstimmbare Form – als 2D/3D-Layouts mit dem richtigen Detailgrad für die Umsetzung. Kollisionsprüfungen, Planstände und Freigabelogiken helfen dabei, Änderungen früh zu erkennen und sauber nachzuhalten. So entsteht Planungssicherheit, bevor gebaut wird.

Set-, Bühnen- und Messebau (Planungen)
Fachplanung Medientechnik (Video)
Fachplanungen Lichttechnik
Technische Schnittstellensteuerung
Projektmanagement
Dienstleistersteuerung
IT-Hard- und Softwarelösungen
Budgetkontrolle
Planung von TN-Management und Akkreditierungssystemen
Logistik (Transport, Materialfluss, Lagerlogistik)
Konferenz- und Dolmetschtechnik
Inhouse Probebauten und Rehearsal
Arbeiten auf Basis der EMAS-Zertifizierung
Managementsystem zur Emissionsreduzierung
Ablaufplanungen
Fachplanung Rigging
Statikplanungen
Fachplanungen Tontechnik
Netzwerktechnik (Engineering)
Infrastrukturplanungen
Computergestützte Eventplanungen
CAD-Planungen
DELIVER. MORE.

Umsetzung

In der Umsetzung wird aus Planung Realität – und Wirkung. Unsere Leistungen bieten operative Verantwortung: Wir realisieren technische Konzepte mit eigenem Material, steuern Abläufe vor Ort und sorgen dafür, dass Teams, Technik und Teilnehmerprozesse reibungslos funktionieren. Mit starker POOLcrew, klarer Ablaufregie und Erfahrung aus tausenden Events.

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Umsetzung des Bühnendesigns

Die Umsetzung des Bühnendesigns übersetzt das geplante Showbild in eine live-taugliche Struktur. Licht- und Videoelemente sowie das Content-Placement werden so integriert, dass Bild, Timing und Abläufe zusammenpassen – in der Probe genauso wie im Betrieb. Proben und Cues sorgen dafür, dass Übergänge sitzen und das Setup in jeder Showphase verlässlich funktioniert

Medientechnik (Video)

Video wird im Livebetrieb als Gesamtkette gefahren: Regie, Zuspiel, Signalrouting, Displays/LED und Recording. Formate, Stabilität und Timing stehen dabei im Mittelpunkt, nicht „Showeffekt um jeden Preis“. So kommen Inhalte überall in der gewünschten Qualität an.

Gesamtleitung Technik

Die technische Gesamtleitung führt Gewerke, Schnittstellen und Qualitätsanforderungen im Livebetrieb zusammen. Entscheidungen, Sicherheitsvorgaben und Eskalationswege sind klar, damit Themen nicht liegen bleiben. Das schafft Ruhe im Betrieb – auch wenn es schnell wird.

Steuerung der Abläufe

Ablaufsteuerung vor Ort hält Aufbau, Show und Abbau im Takt – inklusive Übergaben, Priorisierung und schneller Abstimmung. Timekeeping und klare Kommunikation sorgen dafür, dass Gewerke nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten. So bleibt das Projekt auch bei Änderungen kontrollierbar.

Einbau und Implementierung der Netzwerktechnik

Netzwerktechnik wird installiert, konfiguriert und betriebsbereit übergeben – inklusive Redundanz, Sicherheitskontrollen und Monitoring. Switches, Verkabelung und Access Points werden so aufgebaut, dass Systeme stabil laufen. Damit ist das Netzwerk nicht „da“, sondern wirklich einsatzfähig.

Bühnenbau

Beim Bühnenbau stehen Aufbau, Sicherheit und eine saubere Ausführung im Vordergrund. Branding und Oberflächen werden so umgesetzt, dass das Bühnenbild zur Inszenierung passt und im Livebetrieb funktioniert. So entsteht eine Bühne, die gestalterisch stimmig ist und technisch sauber umgesetzt wird.

Technische Maßnahmen zur Emissionsreduktion

Emissionsreduktion wird über technische Ansätze umgesetzt: effiziente Stromlogik, Lastmanagement, optimierte Laufzeiten und kurze Wege.“

Rigging

Rigging wird inklusive Motoren/Truss, Lastmessung und Sicherheitschecks umgesetzt und protokolliert. Betrieb und Abnahmen sorgen dafür, dass Lasten sauber gemanagt bleiben – auch bei Änderungen im Setup. Das schafft Sicherheit und Stabilität über den gesamten Produktionszeitraum.

Statik

Statische Vorgaben werden in der Ausführung eingehalten und sauber dokumentiert – inklusive Checks, Abnahmen und Nachweisen. Belastungsgrenzen und Sicherheitsanforderungen bleiben jederzeit im Blick. So wird Konstruktion zur stabilen Grundlage, nicht zum Unsicherheitsfaktor.

Tontechnik

Ton wird so betrieben, dass Sprachverständlichkeit, Pegel und Monitoring verlässlich funktionieren. Soundcheck, Systemtuning und ein sauberer Livebetrieb sorgen dafür, dass Inhalte ankommen – unabhängig von Raum und Dynamik. Das ist die Grundlage für Verständlichkeit und Stimmung.

Lichttechnik

Licht wird installiert, gepatcht, programmiert und im Cueing präzise betrieben. Materialeinsatz und Setup folgen dabei dem geplanten Design – inklusive sauberer Abläufe in Probe und Show. Dadurch wird Wirkung kontrollierbar und reproduzierbar.

Umsetzung der Fachplanungen

Die Fachplanungen werden operativ umgesetzt: Aufbau nach Plan, Abnahmen, Feinjustage und koordinierter Betrieb. Alle Gewerke laufen als Gesamtsystem zusammen – Licht, Ton, Video, Rigging und die dazugehörigen Schnittstellen. Das sorgt dafür, dass Planung und Realität deckungsgleich werden.

Integration von IT-Lösungen

IT-Lösungen werden in den Livebetrieb eingebunden – inklusive User-Setups, Netz-Anbindung, Tests und Monitoring. Entscheidend ist, dass Systeme nicht nur „laufen“, sondern im Betrieb stabil bleiben. So werden IT-Komponenten zu einem verlässlichen Teil der Produktion.

Aufbau der Infrastruktur

Infrastrukturaufbau stellt sicher, dass Strom, Verteilungen, Kabelwege, Signalpatch und Datenkabel sauber vorbereitet und abgenommen sind. Inbetriebnahme und Checks machen das Setup betriebsbereit, bevor die Showlogik startet. Damit steht die Basis, auf der alles Weitere stabil läuft.

Umsetzung des Bühnendesigns
Medientechnik (Video)
Gesamtleitung Technik
Steuerung der Abläufe
Einbau und Implementierung der Netzwerktechnik
Bühnenbau
Technische Maßnahmen zur Emissionsreduktion
Rigging
Statik
Tontechnik
Lichttechnik
Umsetzung der Fachplanungen
Integration von IT-Lösungen
Aufbau der Infrastruktur

Umsetzung des Bühnendesigns

Die Umsetzung des Bühnendesigns übersetzt das geplante Showbild in eine live-taugliche Struktur. Licht- und Videoelemente sowie das Content-Placement werden so integriert, dass Bild, Timing und Abläufe zusammenpassen – in der Probe genauso wie im Betrieb. Proben und Cues sorgen dafür, dass Übergänge sitzen und das Setup in jeder Showphase verlässlich funktioniert

Medientechnik (Video)

Video wird im Livebetrieb als Gesamtkette gefahren: Regie, Zuspiel, Signalrouting, Displays/LED und Recording. Formate, Stabilität und Timing stehen dabei im Mittelpunkt, nicht „Showeffekt um jeden Preis“. So kommen Inhalte überall in der gewünschten Qualität an.

Gesamtleitung Technik

Die technische Gesamtleitung führt Gewerke, Schnittstellen und Qualitätsanforderungen im Livebetrieb zusammen. Entscheidungen, Sicherheitsvorgaben und Eskalationswege sind klar, damit Themen nicht liegen bleiben. Das schafft Ruhe im Betrieb – auch wenn es schnell wird.

Steuerung der Abläufe

Ablaufsteuerung vor Ort hält Aufbau, Show und Abbau im Takt – inklusive Übergaben, Priorisierung und schneller Abstimmung. Timekeeping und klare Kommunikation sorgen dafür, dass Gewerke nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten. So bleibt das Projekt auch bei Änderungen kontrollierbar.

Einbau und Implementierung der Netzwerktechnik

Netzwerktechnik wird installiert, konfiguriert und betriebsbereit übergeben – inklusive Redundanz, Sicherheitskontrollen und Monitoring. Switches, Verkabelung und Access Points werden so aufgebaut, dass Systeme stabil laufen. Damit ist das Netzwerk nicht „da“, sondern wirklich einsatzfähig.

Bühnenbau

Beim Bühnenbau stehen Aufbau, Sicherheit und eine saubere Ausführung im Vordergrund. Branding und Oberflächen werden so umgesetzt, dass das Bühnenbild zur Inszenierung passt und im Livebetrieb funktioniert. So entsteht eine Bühne, die gestalterisch stimmig ist und technisch sauber umgesetzt wird.

Technische Maßnahmen zur Emissionsreduktion

Emissionsreduktion wird über technische Ansätze umgesetzt: effiziente Stromlogik, Lastmanagement, optimierte Laufzeiten und kurze Wege.“

Rigging

Rigging wird inklusive Motoren/Truss, Lastmessung und Sicherheitschecks umgesetzt und protokolliert. Betrieb und Abnahmen sorgen dafür, dass Lasten sauber gemanagt bleiben – auch bei Änderungen im Setup. Das schafft Sicherheit und Stabilität über den gesamten Produktionszeitraum.

Statik

Statische Vorgaben werden in der Ausführung eingehalten und sauber dokumentiert – inklusive Checks, Abnahmen und Nachweisen. Belastungsgrenzen und Sicherheitsanforderungen bleiben jederzeit im Blick. So wird Konstruktion zur stabilen Grundlage, nicht zum Unsicherheitsfaktor.

Tontechnik

Ton wird so betrieben, dass Sprachverständlichkeit, Pegel und Monitoring verlässlich funktionieren. Soundcheck, Systemtuning und ein sauberer Livebetrieb sorgen dafür, dass Inhalte ankommen – unabhängig von Raum und Dynamik. Das ist die Grundlage für Verständlichkeit und Stimmung.

Lichttechnik

Licht wird installiert, gepatcht, programmiert und im Cueing präzise betrieben. Materialeinsatz und Setup folgen dabei dem geplanten Design – inklusive sauberer Abläufe in Probe und Show. Dadurch wird Wirkung kontrollierbar und reproduzierbar.

Umsetzung der Fachplanungen

Die Fachplanungen werden operativ umgesetzt: Aufbau nach Plan, Abnahmen, Feinjustage und koordinierter Betrieb. Alle Gewerke laufen als Gesamtsystem zusammen – Licht, Ton, Video, Rigging und die dazugehörigen Schnittstellen. Das sorgt dafür, dass Planung und Realität deckungsgleich werden.

Integration von IT-Lösungen

IT-Lösungen werden in den Livebetrieb eingebunden – inklusive User-Setups, Netz-Anbindung, Tests und Monitoring. Entscheidend ist, dass Systeme nicht nur „laufen“, sondern im Betrieb stabil bleiben. So werden IT-Komponenten zu einem verlässlichen Teil der Produktion.

Aufbau der Infrastruktur

Infrastrukturaufbau stellt sicher, dass Strom, Verteilungen, Kabelwege, Signalpatch und Datenkabel sauber vorbereitet und abgenommen sind. Inbetriebnahme und Checks machen das Setup betriebsbereit, bevor die Showlogik startet. Damit steht die Basis, auf der alles Weitere stabil läuft.

Umsetzung des Bühnendesigns
Medientechnik (Video)
Gesamtleitung Technik
Steuerung der Abläufe
Einbau und Implementierung der Netzwerktechnik
Bühnenbau
Technische Maßnahmen zur Emissionsreduktion
Rigging
Statik
Tontechnik
Lichttechnik
Umsetzung der Fachplanungen
Integration von IT-Lösungen
Aufbau der Infrastruktur

Everything Works

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